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25
Millionen Reichsmark
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Die
Kosten für den Bau der Wilhelm Gustloff.
Heutzutage entspräche das ungefähr 250
Millionen US-Dollar.
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Arbeitertum

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Offizielle
Zeitschrift der DAF (Deutsche Arbeiterfront).
Der Schwerpunkt lag oft auf den Aktivitäten der
KdF-Organisation (Kraft durch Freude).
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| Befehl
QWA 7 |
Der
Befehl im August 1939 an Kapitän Bertram, mit
der Wilhelm Gustloff unverzüglich zum Hafen
zurückzukehren. Einer der Befehle, die im
Kapitänsquartier der Geheimhaltung unterlagen.
Während der Kreuzfahrt – die ihre letzte sein
sollte – kehrte die Gustloff nach Hamburg
zurück, ohne die Passagiere davon in Kenntnis
zu setzen. Der Grund wurde bald nur zu
offensichtlich: die bevorstehende Invasion
Deutschlands in Polen und der Beginn des 2.
Weltkrieges. |
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Bernsteinzimmer
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Das
Bernsteinzimmer war ein berühmter Schatz,
dessen Spuren bis 1701 nach Berlin zurückreichen.
Es wird manchmal sogar als “Achtes
Weltwunder” bezeichnet. Das Bernsteinzimmer
war ein Raum, der komplett aus Bernsteintafeln,
Goldfolie und Spiegeln bestand.
1716
wurde es in Russland präsentiert, um eine preußisch-russische
Allianz gegen Schweden zu festigen. Das
Bernsteinzimmer blieb in der Nähe von St.
Petersburg, bis die Nazis es während der
Operation Barbarossa plünderten und nach Königsberg
(heute Kaliningrad) verlagerten.
Als
man gewahr wurde, dass die Russen Königsberg
zurückerobern würden, verpackte man – unter
Aufsicht des Gauleiters Erich Koch - das gesamte
Bernsteinzimmer in hölzerne Kisten. Seit dieser
Zeit wurde es nie wieder gesehen. Einer Theorie
zufolge befanden sich die Kisten an Bord der
Gustloff und versanken beim Angriff des
Sowjetischen U-Bootes S-13 mit ihr in der
Ostsee.
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Browning short-barreled revolver
(Kurzlaufrevolver, Marke Browning)
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Die
Waffe, die David Frankfurter im Dezember 1935
von einer Verkäuferin in Bern für 10 Franken
kaufte. Mit dieser Waffe erschoss er am 04.
Februar 1936 den Schweizer Naziführer Wilhelm
Gustloff.
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Cognac
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Cognac
war das letzte Getränk, das die Kapitäne der
Wilhelm Gustloff zu sich nahmen. Nur wenige
Momente vor dem Torpedoeinschlag servierte Max
Bonnet (Oberstewart) den Kapitänen Zahn und
Petersen sowie dem 1. Offizier Reese in der
Offizierskabine 3 Cognacs. Es ist überliefert,
dass er, ca. 45 Minuten nachdem das Schiff
getroffen wurde, eine letzte Runde Cognac
servierte.
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Der Fall Gustloff
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1936
vom Naziautor Wolfgang Diewerge herausgegeben,
präsentiert dieses Werk einen „verzerrten“
Blick des Falls Gustloff. Das Buch beinhaltete
einen Auszug aus Adolf Hilters Ansprache bei
Gustloffs staatlicher Beisetzung und vergleicht
Gustloff mit einem anderen Nazimärtyrer. Er
nennt ihn den „Horst Wessel der im Ausland
lebenden Deutschen.“
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Der
Mord in Davos
(Film)
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siehe
"Konfrontation"
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Der
Mord in Davos
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Dieses
Buch wurde 1936 vom schweizer-deutschen
Biografiker Emil Ludwig herausgegeben.
Geschrieben unmittelbar nach Gustloffs Ermordung
im Februar 1936 beschreibt Ludwig seine
Interpretation und die Auswirkungen des
Attentates von David Frankfurter. Er stellte
klar, dass er dies aufgrund seines
Gerechtigkeitssinnes tat und dabei speziell in
Hinblick auf die deutsche Regierungspolitik.
Ludwig
sieht keineswegs über den Mord an Gustloff
hinweg. Er sucht Zusammenhänge und Gründe für
die Tat in David Frankfurters schwierigen Jugend
und zieht Vergleiche zu anderen historischen
„Taten der Missachtung“.
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Der Stürmer
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Eine
hasserfüllte, extrem antisemitische Zeitung
unter Kontrolle des notorischen Nazis und
„Judenhassers“ Julius Streicher. Diese
Zeitung gab den letzten Anstoß für David
Frankfurters Attentat auf Gustloff.
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Die Wasserkante
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Ein
in Hamburg basiertes Programm/Magazin,
herausgegeben für die Urlauber der
KdF-Kreuzfahrten.
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DJVZ
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Der
Funkspruch / das Funkzeichen der Wilhelm
Gustloff.
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Ein Jude hat geschossen
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Nachfolger
des Buches “Der Fall Gustloff”, ebenfalls
vom Autor Wolfgang Diewerge. Diese Veröffentlichung
handelt von den Ereignissen der Verhandlung und
des Gerichtsprozesses zu David Frankfurters
Attentat auf Wilhelm Gustloff. Auch hier ist ein
Auszug aus Hitlers Ansprache vom 12. Februar
1936 enthalten. Das Buch enthält ebenfalls
zahlreiche Fotos der Verhandlung, von Anwälten
und relevanten Orten.
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Erbsensuppe
und kalte Fleischplatte
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Die
letzte Mahlzeit der Kapitäne Petersen und Zahn.
Nur Minuten später wurde die Gustloff von 3
sowjetischen Torpedos getroffen.
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Freude
und Arbeit

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Offizielles
Magazin des Internationalen Zentralbüro Freude
und Arbeit, das die Interessen der KdF fördert.
Als farbfreudiges und übergroßes Magazin war
„Freude und Arbeit“ seiner Zeit voraus.
Einzigartig ist ebenfalls, dass jede Ausgabe in
mehreren Sprachen (inkl. Englisch) herausgegeben
wurde.
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Hassan
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Der
an Bord der Gustloff lebende Schäferhund von
Kapitän Wilhelm Zahn.
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Held der Sowjetuntion

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Die
höchste Militär- und Zivilauszeichnung der
ehemaligen Sowjetunion. Verliehen wurde sie für
größte Heldentaten für das Vaterland. Der
Orden war ein goldener Stern mit einem roten
Band.
Alexander
Marinesko blieb diese Ehre versagt bis ihm
Michael Gorbatschow im Jahre 1990 – 27 Jahre
nach seinem Tod - nachträglich diese
Auszeichnung verlieh.
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Hindernis
73
(Obstacle 73)
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Die
unauffällige Kennung, die auf Navigationsplänen
für die Lage des Wracks der Wilhelm Gustloff
eingezeichnet ist.
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KdF-Wagen
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Der
ursprüngliche Name für den Volkswagen Beetle,
der – wie auch die Wilhelm Gustloff – von
der KdF geschaffen wurde. Designed wurde der
Wagen von Dr. Ferdinand Porsche. Obwohl die
Naziregierung den Deutschen ihren eigenen
KdF-Wagen versprachen und einen Einsparungsplan
ins Leben riefen, wurde kein einziger Wagen während
der Naziherrschaft an deutsche Konsumenten
geliefert.
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Ki
Tov
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Ein
jüdischer “Glückstag” – Dienstag. An
einem Dienstag erschoss auch David Frankfurter
den Schweizer Naziführer Wilhelm Gustloff.
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Kommandoturm
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Aussichtsturm
eines U-Bootes.
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Konfrontation
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Ein
Schweizer Film von 1975 unter der Regie von Rolf
Lyssy über den Mord an Wilhelm Gustloff und die
Gerichtsverhandlung von David Frankfurter. Der
Film ist in deutscher Sprache erhältlich aber
auch mit Englischen Untertiteln unter den Namen
„Konfrontation“ und „Der Mord in Davos“
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Landesgruppenleiter
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Offizieller
Titel des Naziführers Wilhelm Gustloff zur Zeit
seiner Ermordung in der Schweiz.
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Lane
No. 58
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Siehe
Route No. 58
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Lazarettschiff

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Deutsche Bezeichnung für “Hospitalschiff”
(englisch). Die
Wilhelm Gustloff war Ende 1939 und 1940 unter
dem Namen “Lazarettschiff D” bekannt.
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Lebensraum
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Hitler
benutzte diesen Ausdruck um die Durchführung
der expansionistischen Politik Deutschlands
innerhalb Europa darzustellen.
Er
glaubte, dass die Akquisition von neuem Land und
seinen Ressourcen Deutschlands Status und den
Lebensstandard enorm verbessern würden. Die
Invasion der Sowjetunion 1941 wurde stark von
dieser Politik beeinflusst.
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Leninorden

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Eingeführt
im April 1930, wurde der Leninorden für außerordentliche
Leistungen für die Sowjetunion verliehen. Es
war die höchste nationale Auszeichnung, die
auch die Streitkräfte für ihren beispielhaften
Einsatz erhielten. Der Orden wurde allein oder
in Verbindung mit der Ehrung „Held der
Sowjetunion“ verliehen.
Der
Leninorden gehörte zu den Auszeichnungen, die
Kapitän Alexander Marinesko während des 2.
Weltkrieges erhielt. Er erhielt diese
Auszeichnung allein und nicht in Kombination mit
dem goldenen Stern „Held der Sowjetunion“.
(Diese Auszeichnung wurde ihm erst 27 Jahre nach
seinem Tod verliehen.)
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Nacht
fiel über Gotenhafen
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Ein
deutscher Film von 1945 unter der Regie von
Frank Wisbar über die Gustloff-Katastrophe .
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Navigationslichter
(Gustloff)
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Navigationslichter
auf einem Schiff dienen zur Bestimmung der
Geschwindigkeit eines Bootes, seiner
Fahrtrichtung und als Sichthilfe bei
Nachtfahrten.
In
der Nacht des Torpedoangriffs ließ Kapitän
Petersen die Navigationslichter aus Angst vor
der Kollision mit einem sich nähernden Konvoi
aus Minensuchbooten. Die Lichter wurden vom
sowjetischen U-Boot S-13 gesichtet und erlaubten
ihm den Angriff auf die Gustloff zu starten, der
schließlich zum Untergang führte.
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Orden
des Roten Banners

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Der erste sowjetische Orden, eingeführt 1924. Alexander
Marinesko erhielt den Roten Banner zweimal. Der
Orden wurde an Militärpersonal für außerordentlichen
Mut, Selbstverleugnung und Mut im Kampf
verliehen.
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Orden des
Vaterlandkrieges

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Wurde in 2 Formaten – 1. Klasse und 2. Klasse
– vergeben und 1942 für alle sowjetischen
Streitkräfte verliehen, die am 2. Weltkrieg beteiligt waren. Der Orden 1. Klasse
war für jene vorbehalten, die ihre Einheiten während
der Einsätze geschickt kommandierten, während
der Orden 2. Klasse für persönliche Tapferkeit
verliehen wurde. Kapitän Alexander Marinesko
erhielt beide Orden.
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Osteomyelitis
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Knochentuberkulose.
Eine bakterielle Krankheit, unter der auch David
Frankfurter (Mörder von Wilhelm Gustloff) litt.
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Ostfront
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Als
Ostfront bezeichnete man die Grenzlinien
zwischen der deutschen und der sowjetischen
Armee im 2. Weltkrieg. Nach deutlichem Gewinn an
Territorium für die Deutschen führte sie nach
der brutalen und entscheidenden Schlacht in
Stalingrad (endete im Januar 1943) zurück nach
Deutschland
Panik
griff in Ostpreußen um sich, als die Russen
sich mit erbarmungsloser Brutalität für die
Naziangriffe rächten während sie Richtung
Berlin zogen. Die Häfen in Danzig waren überfüllt
mit Flüchtlingen, die dem Alptraum entkommen
wollten, den sie erleben würden, wenn sie
hinter der sowjetischen Seite der Ostfront
gefangen genommen würden. Da viele Land- und
Eisenbahn- wege als unpraktisch und gefährlich
eingestuft waren, hofften viele Flüchtlinge,
die Flucht nach Westen an Bord von Schiffen wie
der Wilhelm Gustloff antreten zu können.
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QWA
7
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siehe Befehl QWA 7
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Route
No. 58
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Die
“minenfreie” nördliche Route (entgegen der
Küstenroute), der die Wilhelm Gustloff in ihrer
verhängnisvollen Nacht in Richtung Kiel folgte.
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Speisekarte

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Die
Speisekarte war eine tägliche Übersicht der
Speisen und Getränke für die Passagiere an
Bord der KdF-Flotte. Die Speisekarten wurden
1938 und 1939 auf der Gustloff mit den an Bord
befindlichen Druckerpressen gedruckt und an die
Passagiere verteilt. Die ungefähren Abmaße der
Vorderseite betrug 13cm x 19cm. Wenn man die
Karte öffnete, befanden sich gewöhnlicher
Weise auf der linken Seite die tägliche Agenda
und Ankündigungen, während auf der rechten
Seite die Speisen und Getränke aufgelistet
waren.
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Swimming
Pool (Gustloff)
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Ein
Luxus aus glücklicheren Zeiten der Gustloff vor
dem Krieg. Während der letzten Reise des
Schiffes wurde der entleerte Swimming Pool als
Unterkunft für Mitglieder der Marinehelferinnen
genutzt. Der Bereich wurde direkt vom 2. Torpedo
des sowjetischen U-Bootes S-13 getroffen. Fast
alle jungen Frauen fanden bei dem Einschlag
ihren Tod.
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Torpedo
#2: "Für Stalin"
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Das sowjetische U-Boot S-13 versuchte, 4 Torpedos auf
die Gustloff zu feuern. Torpedo 2 (beschrieben mit “Für Stalin”) blieb im
Abschussrohr stecken und drohte das U-Boot zu
zersprengen. Mit Glück und dank des schnellen
Handelns von Vladimir Kurochkin (Crewmitglied)
konnte die Explosion verhindert werden.
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Tuberkulose
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Eine Krankheit, die ironischer Weise beide an der
Gustloffgeschichte Beteiligten – den Mörder
und das Opfer – befiel. David
Frankfurter und auch Wilhelm Gustloff litten
beide an Tuberkulose, einer ansteckenden
bakteriellen Krankheit, die die Lungen, die
Knochen und andere Bereiche des Körpers
angreift. Frankfurter litt an Knochentuberkulose
und Gustloff an Lungentuberkulose.
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Twin-screw
(Doppelschraube)

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Umgangssprachliche Bezeichnung für Schiffe, die am
vorderen oder hinteren Rumpf 2 Schiffsschrauben
besitzen. Die
Gustloff zählte z. B. Zu diesen Schiffen während
die Titanic zu den “Tripple-screw” gehörte,
da sie 3 Schiffsschrauben besaß.
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Verteidigung von Leningrad (Medaille)
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Eine
der Auszeichnungen, die Kapitän Alexander
Marinesko während seiner Dienstzeit als
U-Boot-Kommandant der Sowjets erhielt. 1942
erstmals eingeführt, wurde diese Auszeichnung
allen Sowjets verliehen, die an der Verteidigung
von Leningrad beteiligt waren (der berühmte
Kampf, der 900 Tage dauerte – von September
1941 bis Januar 1944).
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Weber
1
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Der
Deckname des Gustloff-Wracks. Ursprünglich
wurde er von den Sowjets genutzt, um die
Information geheim zu halten.
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'Willi G'
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Spitzname der Wilhelm Gustloff.
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